Genealogie Musolf

Die Ahnen aus der Koschneiderei und Russland

Notizen


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 #   Notizen   Verknüpft mit 
201 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F3642
 
202 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F3769
 
203 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F3879
 
204 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F3933
 
205 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F3938
 
206 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F3945
 
207 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F3992
 
208 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F4218
 
209 Er geht als Witwer in die Ehe. Familie F4316
 
210 Er ist ältester Sohn, sie die jüngste Tochter. Familie F3196
 
211 Er ist der älteste Sohn.
Sie ist die jüngste Tochter. 
Familie F3868
 
212 Er siedelte nach der preußischen Besitzergreifung auf das Gut nach Grochowo, ca. 5 km von Petztin entfernt. Rhode Paul (I6560)
 
213 Er wohnte zum Zeitpunkt der Eheschliessung in Schlagenthin Familie F478
 
214 Er wurde als uneheliches Kind geboren und später nach der Heirat als Sohn anerkannt. Gatz August Michael (I11464)
 
215 Erben 4 maj. und 1 min Kind Gatz JOHANN Paul (I1801)
 
216 Erben : Ehefrau und 1 min. Tochter Behrendt Johann (I384)
 
217 Erben : Ehefrau, 8 maj. Kinder aus 1. Ehe, 3 min. Kinder aus 2. Ehe Schukalska Julianna (I12481)
 
218 Ergänzung auf der Geburtsurkunde am 22.3.1936 : Augustinus Musolff überträgt Hildegard Anna Rohde den Namen Musolf (KEINE ADOPTON!!!) Rohde HILDEGARD Anna (I6814)
 
219 erhielt ein Adelsrenovationsdiplom der Kgl. westpreußischen Regierung Marienwerder d.d. 28.1.1803
Freischulze zu Frankenhagen seit 1769 (eingeheiratet)
Sohn des Beukircher Schulzen 
von Pokrzywnicki MATTHIAS Franz (I9197)
 
220 Erwarb 1538 das Freischulzengut zu Granau, Kreis Konitz, WPR Rhode Andreas (I6380)
 
221 Es findet sich in den KB von Osterwick kein Sterbeeintrag. Der Name "Christina Brüggmann" ist aber eindeutig, zusätzlich hat das Ehepaar Andreas Brüggmann / Christina nach 1812 keine Kinder mehr bekommen. Brüggmann Andreas (I873)
 
222 Es findet sich zu diesem Zeitpunkt nur ein Andreas Thiede in Frankenhagen. Daher handelt es sich hier entweder um die erste Ehe oder der Pastor hat sich im Vornamen der Frau bei der Geburt der Kindes vertan. Familie F1153
 
223 Es gibt in Sepólno Krajenskie (Zempelburg) heute eine nach ihm benannte ?Ulica Pokrzywnickiego``, eine Pokrzywnicki-Straße.
Dr. med. (?) (Promotion Universität ...[um 1890] - Herr Nikolai von Pock hat bis jetzt keine Diss. an dt. Unis gefunden!), praktischer
(?) Arzt zu Zempelburg in Westpr. - Granau = Granowo 
von Pokrzywnicki AUGUST Casimir (I9136)
 
224 Es ist nicht ganz klar, ob es sich hier um Maria Kroll (*1800 in Frankenhagen) oder um Marianna Elisabeth Barbara Kroll (* 1795 in Frankenhagen) handelt. Die Einträge zur Eheschliessung, Tod und Geburt der Kinder variieren im Vornamen der Person, auch die Datümer sind nicht plausibel. Das Thema klärt sich mit den weiterem Lebenslauf der Schwester. Kroll Maria (I3609)
 
225 Es ist unklar, ob die Mutter Dorothea Musolf oder Agnes Thiede ist. Latzke Margaretha (I4038)
 
226 Es kommen 2 Peter Brüggmann in Frage :
- Peter Brüggmann, * 1751 in Deutsch Cekzin => Ich tendiere zu dieser Variante : Pfarrer hat sich wahrscheinlich beim Alter um genau 10 Jahre verrechnet. Außerdem wäre Peter älter als seine Ehefrau gewesen. Hinweise ergeben sich vielleicht aus den Taufpaten
- Peter Brüggmann, * 1767 in Deutsch Cekzin 
Brüggmann Peter (I1011)
 
227 Es liegt ein Dispens II Grades vor. Familie F3131
 
228 Es liegt ein Dispens vor (Blutsverwandschaft 3. Grades) Familie F1353
 
229 Es liegt ein Dispens vor, da eine Blutsverwandschaft 3. Grades vorliegt. Familie F3698
 
230 Es liegt eine Blutsverandschaft 3. und 4. Grades vor. Familie F1859
 
231 Es liegt eine Blutsverwandschaft 3. Grades vor Familie F2215
 
232 Es liegt eine Blutsverwandschaft 3. Grades vor Familie F2822
 
233 Es liegt eine Blutsverwandschaft 3. Grades vor. Familie F1100
 
234 Es liegt eine Blutsverwandschaft 3. und 4. Grades vor Familie F2520
 
235 Es liegt eine Blutsverwandschaft 3. und 4. Grades vor Familie F2610
 
236 Es liegt eine Blutsverwandschaft 4. Grades vor. Familie F2709
 
237 Es liegt eine Blutsverwandschaft 4. Grades vor. Familie F4374
 
238 Es liegt eine Blutsverwandschaft vor. Familie F1108
 
239 Es liegt eine Blutsverwandschaft vor. Familie F2557
 
240 Es liegt eine Blutverwandschaft 3. Grades vor Familie F1737
 
241 Evangelische Heirat mit Marlies Hintze am 14.10.1967 in der Kreuz-Kirche in Friemersheim (Duisburg)/NW/D Musolf PAUL Leo (I4749)
 
242 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2761)
 
243 Fakten aus dem KB Osterwick:

1.) Am 23.11.1721 heirateten in Frankenhagen Georg Behrendt und Helene Latzke.
2.) Das Ehepaar bekommt 4 Kinder in Frankenhagen, das Erste 1727 (Johann(es)) und das Letzte (Anna Magdalena)
3.) Am 25.1734 heiraten in Frankenhagen Georg Behrendt und Greta Schepler, Tochter des Gregor Schepler.
4.) Das Ehepaar bekomme 4 Kinder in Frankenhagen, das erste im Jahr 1735 (Eva), das letzte Kind 1747 (Gregor)
5.) 14.07.1743 heiraten in Osterwick Georg Behrendt und Helena Renk geb. Schreiber, Witwe des Jacob Renk.
6.) Zu dem Ehepaar finde ich keine Kinder
7.) Am 18.07.1770 stirbt in Frankenhagen im Alter von 80 Jahren ein Georg Behrendt.
8.) Am 23.03.1777 stirbt in Osterwick im Alter von 60 Jahren ein Georg Behrendt.

Ich denke, dass der Georg Behrendt (1.) tatsächlich in 2. Ehe die Margaretha Schepler (3.) geheiratet hat:

- Es paßt zeitlich, ebenso finde ich keine Überschneidungen bei den Taufen der Kinder.
- Der Ort ist in beiden Fällen Frankenhagen.
- Ich finde keinen Hinweis auf einen zweiten Georg Behrendt in Frankenhagen (Taufe, Tod, Heirat) und ich glaube auch nicht, dass es zu diesem frühen Zeitpunkt in Frankenhagen eine weitere Familie mit Georg Behrendt gab.

Desweiteren gehe ich davon aus, dass der Sterbeeintrag (7.) zu unserem Georg Behrendt aus (1.) und (3.) gehört.

Der Sterbeeintrag (8.) gehört zu Georg Behrendt aus (5.), somit würde es sich um den Sohn des Peter Behrendt und Eva NN handeln.

Kurzum: Ich gehe von 2 Georg Behrendt aus, eine Linie in Frankenhagen und die eine Linie in OSterwick. 
Behrendt Georg (I336)
 
244 Fakten für Johannes Andreas Gatz: Geburtsort ist identisch mit dem Geburtsort der Kinder Gatz Johannes ANDREAS (I1659)
 
245 Felix Hapig geht als Witwer in die Ehe mit Gertrud Rhode Familie F932
 
246 Franz Paul Goretzki wurde später adoptiert und erhielt den Namen Papenfus (siehe Geburtseintrag). Auflage für das Erbe war es, den Namen Papenfus anzunehmen. Goretzki Franz Paul (I2269)
 
247 Friederich Moos soll gemäß Sterbeeintrag aus Alt-Nassau stammen und um 1813 geboren sein. Zu dem Zeitpunkt lebt nur das Ehepaar Heinrich Moos / Maria Unbekannt in Alt-Nassau, daher vermute ich das Friedrich Moos ein Sohn ist. Moos Friedrich (I15631)
 
248 führte infolge Namensänderung gemäß Genehmigung des Regierungspräsidenten Hannover vom ...1964 [19.9.1964 ? ; Tgb. 120.265-P.3/64] den Namen ?P o c k `` von Pokrzywnicki JOSEF August (I9173)
 
249 Führte nach 1918 in Polen den Namen ? P o k r z y w n i c k i ``. von Pokrzywnicki AUGUST Casimir (I9136)
 
250 Fundstelle: NDB Bd. 22, S. 85-86 - Autor(en) der NDB: Wolf-Dahm, Barbara
Band VIII (1994)Spalten 695-698 Autor: Barbara Wolf-Dahm
ROSENTRETER, Augustinus, Bischof von Kulm, * 13.1. 1844 in Abrau bei Konitz/Westpreußen, + 4.10. 1926 in Pelplin. - R., der
älteste Sohn von Josef R. und Anna geb. Musolf, entstammte einer kinderreichen Bauernfamilie der Koschneiderei. Von 1852 bis
1861 besuchte er das Gymnasium in Konitz und trat dann, wie später zwei jüngere Brüder, in das Pelpliner Priesterseminar ein.
Wegen eines Augenleidens mußte er sein Studium bald für eine Kur in Danzig unterbrechen (1862) und später in Bonn und
Münster/Westfalen fortsetzen, von wo aus er regelmäßig in Bad Ems Heilung suchen konnte. Dort lernte er auch den
Zentrumsführer Ludwig Windthorst persönlich kennen. 1869 erwarb R. in Münster mit der bibelwissenschaftlichen Abhandlung
»De tribus versibus primis cap. undecimi S. Pauli ad Hebraeos« den Grad eines Lizentiaten der Theologie. Im Anschluß daran
absolvierte er den Pastoralkurs im Priesterseminar zu Pelplin und empfing am 12.3. 1870 in der dortigen Kathedrale die
Priesterweihe. Nach kurzen Vikariaten in Neuenburg/Weichsel und in der Pfarrei St. Brigitten/Danzig ernannte ihn Bischof
Johannes Nepomuk von der Marwitz (s.d.) zum Professor für Exegese am Pelpliner Priesterseminar. Seine Lehrtätigkeit wurde
jedoch durch den Kulturkampf beeinträchtigt und endete mit der Schließung des Seminars 1876. Für eine Reihe von Jahren
verließ R. seine Heimat, um in Rom, im Heiligen Land sowie in Ägypten seine exegetischen Studien zu vertiefen. 1885 übernahm
er die Leitung des katholischen Lehrerseminars in Berent/Westpreußen und die Aufsicht über das Schulwesen. Als am 14.6. 1887
das Priesterseminar in Pelplin wiedereröffnet werden konnte, erhielt R. nicht nur seine frühere Professur zurück, sondern wurde
auch zum Regens des Seminars und darüber hinaus ins Domkapitel berufen (22.8. 1887). Seit 1881 bekleidete er das Amt des
Prosynodalexaminators, 1889 wurde er Defensor vinculi im bischöflichen Offizialat. Aus Anlaß seiner 25-jährigen Dozentur verlieh
ihm die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Münster 1896 die theologische Ehrendoktorwürde. Im gleichen Jahr
übernahm er zusätzlich die Professur für Moraltheologie im Pelpliner Priesterseminar. Trotz all dieser Belastungen fand R. noch
die Zeit zur Veröffentlichung kleinerer lokalhistorischer Abhandlungen sowie verschiedener Artikel in »Wetzer & Welte's
Kirchenlexikon«. Nach dem Tod des Kulmer Ordinarius Leo Redner (s.d.) wurde R. auf Drängen des Heiligen Stuhles am 22.12.
1898 vom Domkapitel zum Bischof gewählt. Das knappe Wahlergebnis (neun von 14 Stimmen) spiegelt die nationale Spaltung
des Kapitels wider, die R. während seiner gesamten Amtszeit Probleme bereiten sollte. Die Weihe empfing er am 9.7. 1899 in der
Kathedrale zu Pelplin aus der Hand des benachbarten Bischofs von Ermland, Andreas Thiel. R. versuchte, sich aus dem
zunehmenden Nationalitätenkonflikt zwischen Deutschen und Polen in Westpreußen herauszuhalten, indem er sich auf die
Seelsorge konzentrierte. Dabei kam ihm zugute, daß er das Polnische fließend beherrschte, wodurch er auch die Achtung seiner
polnischen Diözesanen gewann. Während seines Episkopats entstanden über 60 neue Pfarreien bzw. Seelsorgestationen.
Darüber hinaus errichtete er ein Konvikt in Neustadt/Westpreußen und förderte das Universitätsstudium angehender Geistlicher. In
dem sich zuspitzenden Konflikt zwischen der preußischen »Germanisierungspolitik« (Ansiedlungsgesetze, Einschärfung des
Deutschen als Unterrichtssprache, daraufhin Schulstreik 1906/07) und der Agitation nationalpolnisch gesinnter Priester in
Westpreußen versuchte R., ausgleichend zu wirken. Gegenüber den Staatsbehörden verteidigte er die Vorlesungen in polnischer
Sprache am Priesterseminar zu Pelplin. Aus historischen und pastoralen Gründen lehnte er die seit 1904 von der Regierung
betriebene Herauslösung des Bistums Kulm aus dem Metropolitanverband Gnesen-Posen, dem Zentrum der polnischen
Unabhängigkeitsbewegung, ab. Etwa zur gleichen Zeit tauchte R.s Name in den Verhandlungen zwischen der preußischen
Staatsführung und dem Heiligen Stuhl über die Besetzung des erzbischöflichen Stuhles von Gnesen-Posen auf. Jedoch wurde der
Plan einer Transferierung R.s nicht weiter verfolgt, weil man in Berlin vermutlich in dem vorsichtig vermittelnden Kurs des
westpreußischen Bischofs eine zu große Nachgiebigkeit gegenüber den polnischen Interessen sah. Während des Ersten
Weltkrieges organisierte R. mehrere Kollekten und eine Reihe von Hilfsmaßnahmen in seiner Diözese, welche u.a. der
Bevölkerung Zentralpolens und Litauens, aber auch dem Internationalen Roten Kreuz zugute kamen. Aufgrund seiner strikten
Neutralität konnte er im Amt verbleiben, als durch den Friedensschluß von Versailles 1919 der größte Teil des Bistums Kulm an
den wiedererstandenen polnischen Staat fiel. Auf dem Diözesankatholikentag in Dirschau am 31.5. 1924 bezeichnete R. die
Erneuerung Polens als einen Akt göttlicher Gerechtigkeit und rief die Gläubigen zur Loyalität gegenüber der jungen Republik auf. 
Rosentreter Augustinus Johann (I6875)
 

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